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Radsport Bahn:
Teamsprint (D)
Deutschland
China
Australien
AKTUELLES ERGEBNIS
Radsport Bahn, Teamsprint (H)
Platz Name Zeit
1. Grossbritannien 42,600
2. Frankreich 43,013
3. Deutschland 43,209
4.   Australien 43,355
 
 
 
LIVE-KOMMENTAR
Liveticker aktualisieren
 
Wir beenden damit unsere Berichterstattung aus London, danken Ihnen für Ihr konditionsstarkes Interesse und wünschen noch eine angenehme Nachruhe. Morgen geht es weiter in aller Frische. Bis dann!
 
Für die deutsche Olympiamannschaft durchaus ein erfolgreicher Tag, so kurios auch die Goldmedaille in der Teamsprint der Frauen auch zustande gekommen sein mag. Das deutsche Quartett der Beachvolleyballer und -ballerinnen zieht geschlossen weiter ins Achtelfinale.
Angabe Tschechien ... Erdmann in den Block, von dort springt der Ball ins Aus. Aus, aus, aus ist damit auch der sechste Olympiatag.
14:11 Erdmann/Matysik, die jetzt ein paar Matchbälle haben. Benes am Block von Erdmann vorbei, 14:12. Tödlicher Annahmefehler Erdmann, 14:13. Was für ein Fehler in dieser Situation ...
Und unglaublich intensiver Ballwechsel, Erdmann am Netz wie eine Mauer. Und dann kann Matysik ihn stellen. Erdmann knallt den Ball neben die Linie, 13:10. Auszeit Tschechien.
10:9. Ein Ende ist absehbar ... Aufgabe Tschechien, Erdmann überwindet den Block, 11:9. Kubala mit dem Fehler bei der Annahme, 12:9.
Dann klappt der Block von Erdmann, 8:5, die Herrschaften wirken alle nicht mehr so frisch. Sie sollten mich mal sehen. Und sie halten ihren Vorsprung, 9:6 ... aber dann 9:8 ... Sie machen es aber spannend.
Zweimal Erdmann mit dem gelungenen Block,beim dritten Versuch kann er den Durchbruch nicht verhindern, 6:5. Matysik mit dem Hammer hinten ins Eck, 7:5.
Da haben die beiden Deutschen das tschechische Duo schon ausgespielt, doch Matysik spielt den Ball ins Aus, überhastet. 6:4 nur noch.
Schön setzt Benes den Ball über den Block und verkürzt auf 3:4. Erdmann schlägt ebenfalls über den Block, 3:5.
Italien schlägt die Briten glatt in drei Sätzen. Nicht die ganz große Überraschung. Nach Punkten ziehen die Italiener mit Polen gleich, die ebenfalls auf sechs Punkte kommen. Die Briten bleiben selbstredend bei Null.
Den zweiten Satz gewinnen Matysik/Erdmann mit 21:19. Es geht in den Tiebreak.
Der Weltrekord wird es wohl nicht sein. Die Harlem Globetrotters haben bestimmt auch mal gegen eine Truppe von Vorschulkindern gespielt. Aber der Endstand von 156:73 spricht eine deutliche Sprache. Es ist der höchste Sieg ever in der olympischen Geschichte, zumindest der Neuzeit, weiter reichen die Aufzeichnungen nicht zurück. Und das höchste Ergebnis einer US-Mannschaft, aus dem Jahre 1996, wurde noch mal um 17 Punkte übertroffen.
Erstmals kann sich das deutsche Duo etwas absetzen, 18:16. Vielleicht geht es hier in den dritten Satz.
150:71 zwei Minuten vor dem Ende. Es fällt alles gegen überforderte Nigerianer. ALLES.
Beim Spielstand von 139:68 gibt der Hallensprecher den neuen olympischen Rekord durch. Super, denken sich die Nigerianer. Wir haben einen olympischen Rekord. Und Harden für 3 zum 142:68. Noch 3:12 zu spielen.
Dann ein unforced error, wie man beim Tennis sagt. Matyski schlägt den Ball direkt ins Netz, die linke Seite war völlig offen. 11:10 für die Tschechen.
Im zweiten Satz geht es zunächst sehr viel enger zu. Matysik stellt Erdmann, der findet die freie Ecke, 9:9. Nach einer missglückten Abwehraktion der Tschechen sorgt Matysik mit dem platzierten Schmetterball für die Führung, 10:9.
Es ist eine reine Showveranstaltung. Die Stars treffen nach Belieben, vor allem Carmelo Anthony, der schon bei 37 Punkten ist. Das Ding fällt immer rein. Egal, von wo er es versucht. 8:27 noch zu spielen.
Erdmann/Matysik verlieren den ersten Satz gegen Benes/Kubala mit 15:21.
Zu Beginn des zweiten Satzes hatten die Italiener leichte Probleme, am Ende ist der aber eine klare Sache: 25:16 heißt es schließlich. Italien führt mit 2:0.
Es läuft wohl auf einen neuen olympischen Rekord hinaus. Der höchste Score bei einer Partie bei Olympia lag bisher bei einer Begegnung von 1988, als Brasilien 138:85 gegen Ägypten gewann. Den höchsten US-Sieg gab es 1996 mit einem 133:70 gegen China.
Das Lucky Losers Spiel zwischen Erdmann/Matysik und Benes/Kubala hat inzwischen begonnen. Im ersten Satz steht es 2:2. Bis zur Entscheidung wird es noch eine Weile dauern.
Das Schnellgericht bei den Olympischen Spielen in London hat dem französischen Leichtathleten Nordine Gezzar einen Olympia-Start verweigert. Die Adhoc-Kammer des Internationalen Sportgerichtshofs CAS lehnte einen Eilantrag des 3000-Meter-Hindernisläufers ab. Gezzar war zuvor vom französischen Leichtathletik-Verband wegen eines positiven Dopingtests vorläufig suspendiert worden, seine Olympia-Akkreditierung wurde ihm entzogen.
Wäre es der Endstand, hätte man gesagt, die Amerikaner haben es locker angehen lassen und ein bisschen in der Defense experimentiert. Es ist aber der Halbzeitstand: USA 78 Nigeria 45. Und mal ehrlich: 45 Punkte für Nigeria in den ersten beiden Vierteln, das ist SO schlecht nicht.
Inzwischen liegen die Auslosungen für die Achtelfinalpartien der Beachvolleyballerinnen vor. Und man kann festhalten: Da hat der Losgott aber ganz schön gepennt. Die beiden deutschen Teams mit Sara Goller und Larua Ludwig auf der einen Seite, Katrin Holtwick und Ilka Semmler auf der anderen, treffen nämlich aufeinander.
Man mag es sich kaum ausmalen. Will das US-Team schon vor der Halbzeit den dreistelligen Bereich erreichen? Noch 5:21 zu spielen und es steht 64:34.
Schweden unterliegt Island mit 31:33. Damit ist Island bereits im olympischen Viertelfinale. Die Schweden müssen sich noch ein Spiel gedulden, kann man von ausgehen. Gegen Argentinien könnten sie schon alles klarmachen.
Argentinien bringt den Vorsprung über die Zeit und schlägt Neuseeland mit 2:1. Damit stehen, wie bereits angekündigt, vier Teams punktgleich unter anderem mit Deutschland an der Spitze dieser Gruppe.
Noch zwei Minuten zu spielen zwischen Island und Schweden. Und es wird noch einmal spannend ... Die schwedische Mannschaft schien schon chancenlos abgeschlagen, arbeitete sich zurück ins Spiel und sorgt 90 Sekunden vor dem Ende für das 30:32.
Halbzeitpause in der Basketballarena: Nach zwei Vierteln führen die USA mit 49:25. Vernichtend.
Man muss mit den Nigerianern doch ein wenig Mitleid haben, zwei Minuten vor dem Ende des ERSTEN Viertels führen die USA bereits 38:15.
Die Schwaiger-Schwestern lassen auch im zweiten Satz dem britischen Duo keine Chance, gewinnen 21:12 und qualifizieren sich für das Achtelfinale.
Noch fünf Minuten sind in der Partie Argentinien - Neuseeland zu spielen, es wird wieder spannend, nachdem die Neuseeländerinnen auf 1:2 verkürzen konnten.
Nun auch der Beginn der letzten Veranstaltung des Tages in den Mannschaftssportarten. Im letzten Volleyballspiel für heute treffen Italien und Großbritannien aufeinander. Die Italiener bisher mit einem Sieg und einer Niederlage, Großbritannien noch ohne Punkte nach zwei Partien.
Die Neuseeländerinnen haben inzwischen einen weiteren Gegentreffer hinnehmen müssen, zehn Minuten vor dem Ende führt Argentinien mit 2:0. Es wird sehr, sehr eng in der Deutschlandgruppe.
An dieser Stelle der ausdrückliche Hinweis auf das Basketballspiel zwischen den USA und Nigeria, dass auch im Einzelticker zur Verfügung stehen. Könnte sich lohnen. Die Amerikaner treffen gerade aus allen Lagen und für nach noch nicht drei Minuten mit 13:0.
Sex sells, scheint ja das wichtigste Motto im Beachvolleyball zu lauten, zumindest, was den Frauenbereich betrifft. Eine sehr schöne Auseinandersetzung mit diesem Thema findet man beim googlen nach 'what if every olympic sport was photographed like beach-volleyball'. Da hat sich jemand richtig Gedanken gemacht ...
Bei den Beachvolleyballerinnen haben die Schwaiger-Schwestern den ersten Satz gegen das Duo von der Insel, den Inseln, Zara Dampney und Shauna Mullin mit 21:15 gewonnen.
Die zweite Hälfte ist bei dieser Partie 10 Minuten alt, im Augenblick führt Island mit 24:19.
Beim olympischen Handballturnier der Männer haben sich nach drei absolvierten Partien bereits drei Teams vorzeitig für das Viertelfinale qualifiziert. Diese Zahl könnte noch heute anwachsen, wenn die Partie zwischen Schweden und Island zu Ende ist.
In wenigen Minuten beginnt der Auftritt der Millionentruppe aus den USA: im dritten Gruppenspiel müssen sich die NBA-Stars mit Nigeria auseinandersetzen.
Im Männerturnier im Volleyball blieben die USA auch im dritten Match ungeschlagen, geben aber gegen Brasilien erstmals überhaupt einen Satz ab. Für die favorisierten Südamerikaner ist das ein erster Rückschlag. Das Spiele endete mit 23:25, 27:25, 25:19 und 25: 17 für die Nordamerikaner.
Die deutsche Mannschaft trifft übrigens noch auf beide Mannschaften.
In der Halbzeit führt Argentinien gegen Neuseeland mit 1:0. Für die deutsche Mannschaft ist der Ausgang dieser Partie nicht ganz uninteressant. Sollte es bei diesem Spielstand bleiben, lägen vier Mannschaften punktgleich in Gruppe B mit jeweils sechs Zählern.
Da sind die Spanier aber haarscharf an einer Blamage vorbeigestrammt. Endergebnis 79:78 für die Iberer!
Erfolgreiche Verzweiflung bei den Briten. Der nächste Dreier und es ist wieder ein 2-Punkt-Spiel. Renking diesmal. Dann wird Calderon wieder an die Linie geschickt, hat das 'Glück', beide zu verwerten. Zu seinem Glück, denn der letzte Wurf der Briten ist wieder ein Dreier.
Wichtiger Dreier durch Clerk, die Briten bis auf drei Punkte heran. Bei 0:25 ist Calderon von der Linie erfolgreich, 77:72 Spanien. Die Briten nehmen noch mal eine Auszeit.
Eines muss man festhalten: Die Spanier haben mit dem absoluten Außenseiter Großbritannien erheblich mehr Mühe als man das vor der Partie hätte erwarten können. Eine Minute ist noch zu spielen, Spanien führt überaus knapp mit 73:69.
Aus deutscher Sicht durchaus mit erfreulichen Ergebnissen: Jonas Reckerman und Julius Brink gewinnen ihre Gruppe und stehen in der K.o.-Runde. Über die Lucky losers Runde werden Jonathan Erdmann und sein Partner Kay Matysik später zu folgen.
Mit der Partie Dalhaussser/Rogers (USA) gegen Benes/Kubala CZE) 2:0 ist die Gruppenphase offiziell abschlossen im Beachvolleyball. eur
Vielmehr will man sich an der Zählweise orientieren, wie man das aus dem aktuellen Profiboxen kennt. Mit drei Kampfrichtern. Sollte dieser Umbau des Amateursports mit einer engeren Verzahnung mit dem Profibereich bewähren, dürften dem Boxsport interessante Zeiten bevorstehen.
Um dem Aderlass des Amateurboxsports Einhalt zu gebieten, soll es in Rio de Janeiro auch möglich sein, Profis zu den Spielen zu schicken. Profis nach einer neuen Definition. Und außerdem soll das Wertungssystem generalüberholt werden. Ab 2013 bereits wird nicht mehr Ringrichtern gearbeitet, die auf Knöpfchen drücken und Treffer zählen.
Und diese Annäherung soll nicht nur optischer Natur, wörtlich zu verstehen, sein, sprich, zukünftig wird mit freiem Oberkörper gekämpft und ohne Helm.
Wo wir gerade beim Boxen sind, passt schließlich ganz gut zum Thema: In Rio de Janeiro soll alles anders werden. Bei den nächsten Spielen wird sich der Amateurboxsport den Profis angenähert haben. So ist es jedenfalls geplant.
Ferner wird heute Abend auch noch geboxt, im Leicht- und im Mittelgewicht. Allerdings sind auch hier keine deutschen Athleten mehr aktiv. Oder besser gesagt, Stefan Härtel hat sich bereits für das Viertelfinale qualifiziert, das am Montag ausgetragen wird. Dort trifft er dann auf den Briten Anthony Ogogo.
Ferner stehen für heute noch ein paar Beachvolleyballmatches an, durchweg ohne deutsche Beteiligung, da sind für den späten Abend die Lucky Losers Matches angesetzt. Direkt für die nächste Runde hatten sich ja die beiden besten Drittplatzierten aus jeder Vierergruppe qualifizierte. Die nicht-besten-Dritten spielen eine Trostrunde aus ...
Für gegen 23 Uhr ist die Volleyballpartie bei den Männern zwischen Großbritannnien und Italien angesetzt. Aktuell läuft jedoch noch das Spiel zwischen den USA und Brasilien.
Vor wenigen Augenblicken begann das Handballspiel bei den Männern zwischen Schweden und Island. Im Hockey begann das Frauenspiel zwischen Neuseeland und Argentinien.
 
Ein kleiner Überblick über die noch laufenden Veranstaltungen gefällig?
Damit gehen im Aquatics Centre demnächst die Lichter aus. Vorher werden natürlich noch die Zuschauer nach Hause entlassen. Hoffentlich.
Warum nicht. Auf den dritten Platz fehlen in der Endabrechnung 15/100 ...
Es gewinnt Chad le Clos, der mal wieder einen starken Endspurt, typisch für ihn, hinlegen konnte. Dahinter McGill (USA) und Cavic (SRB). Deibler mit der sechstbesten Zeit und damit einem Startplatz im Finale. Zeitschnellster war Michael Phelps. Deibler mit Medaillenchancen morgen?
Soweit die Qualifikationszeiten vom Morgen Aufschluss über die Zeiten geben können - bei Deibler war das ja nicht unbedingt der Fall - kann der Deutsche hoffen. Im Vorlauf war aus dem zweiten Vorlauf nur Chad le Clos besser. Und der ist ja ein Glückbringer für die Deiblers.
Ob Deibler im Finale dabei ist? Das kommt auf die Zeiten im zweiten Lauf an.
Phelps gewinnt das erste Halbfinale. Deibler konnte auf der letzten Bahn nicht mehr mitgehen. Aber Platz 2, das kann sich sehen lassen. Konrad Czierniak aus Polen wird Dritter. Benjamin Starke wird zeitgleich mit dem Ungar Bence Pulai Sechster.
Bei der Wende führt Deibler vor Starke, er unterbietet seine Zeit von heute morgen um fast eine halbe Sekunde.
Dänemark schlägt Serbien mit 26:25 im Handballturnier der Männer und bleibt auch im dritten Spiel ungeschlagen und liegt nun punktgleich mit den ebenfalls noch ungeschlagenen Kroaten an der Spitze der Tabelle in Gruppe B.
Das stimmt. Und zwar gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen habe ich ihn bereits in der Vorschau auf das Rennen erwähnt, zum anderen handelt es sich um den Bruder von Markus Deibler, der heute über die 200 m Lagen aktiv war.
Die Halbfinals über die 100 m Schmetterling. Im ersten Lauf mit zweifacher deutscher Beteiligung, Steffen Deibler und Benjamin Starke versuchen, ins Finale vorzustoßen. Deibler, Moment, den Namen habe ich doch heute schon gehört?
Stehen noch die 100 Meter Schmetterling-Halbfinals aus, die waren für 21:51 geplant. Da wird Michael Phelps Probleme bekommen, die Medaille loszuwerden. Es gibt nämlich vorher noch eine Siegerehrung mit ihm in der Hauptrolle. Direkt vom Treppchen aufs Blöckchen.
Herasimenia wendet als erste, doch Kromowidjojo gehört am Ende die GOLDENE, Dank eines mächtigen Endspurts. Auf Platz 2 landet Aliaksandra Herasimenia (BEL), BRONZE geht nach China und Tang Yi.
Missy Franklin ist eine der Favoritinnen, auch wenn sie sich nur mit der drittbesten Halbfinalzeit qualifizierte. 'Nur', würde Britta Steffen sicherlich denken.
Weil die Medaillengewinner von den 200 Metern Rücken bei den Männern etwas länger mit ihren Medaillen in die Kameras posieren, startet der Finallauf der Frauen über die 100 Meter Freistil mit einer kleinen Verzögerung.
Vor der letzten Schwimmentscheidung wollen wir schnell noch das Ergebnis aus dem Teamwettbewerb der Florettfechterinnen dazwischenklemmen. Italien schlägt Russland, Italien gewinnt GOLD und Russland NICHT. BRONZE, die Älteren werden sich erinnern, ging gefühlt heute morgen nach Südkorea.
 
In Goldmedaillen steht es jetzt 18:18 zwischen China und den USA. Wie aufregend. Und ein Finale kommt ja noch mit den 100 Meter Freistil bei den Frauen. Auf der Bahn 3 Missy Franklin (USA), auf der Bahn 6 Tang Yi aus China, wenn DIE beiden sich gegenseitig im Auge behalten wollen, brauchen sie lange Hälse.
Für Phelps ist das die insgesamt 16. Goldmedaille bei Olympischen Spielen. Demnächst gibt es für ihn eine eigenen Kategorie im Medaillenspiegel.
Und das ist die Goldmedaille, auf die alle wohl gewartet haben, seit die Spiele begonnen haben. Phelps verGOLDet sich diesen Lauf (er hatte natürlich auch schon Gold in der Staffel über die 200 Freistil). Wieder hat Lochte das Nachsehen, diesmal jedoch edler als eben über 200 m Rücken, er holt nämlich SILBER vor dem Ungar Laszlo Cseh.
Nach der Bruststrecke weiter Phelps vor Perreira und Lochte ...
Phelps vor Lochte und Deibler nach der Wende, nach Schmetterling folgt Rücken, Phelps, Perreira, Lochte nun die Reihenfolge.
Ist ein strammes Programm für Ryan Lochte. Eben noch über die 200 m Rücken unterwegs. Da musste er sich gar nicht erst groß abtrocknen. Das ist ein edel besetztes Starterfeld. Neben Lochte schwimmen Cseh und Phelps.
Im Augenblick erteilen die Spanier dem britischen Team eine Lektion in Sachen Basketball. Nach dem ersten Viertel führt Spanien mit 24:15.
Und weiter, immer weiter wird geschwommen. Alle Medaillen müssen heute raus. Nun geht es über die 200 m Lagen bei den Männern.
Damit die Schwimmbrillen nicht verrutschen. Ganz einfach.
Lesen soll ja bilden. Wissen Sie, warum die Männer und Frauen im Aquatics Centre zwei Bademützen übereinander tragen?
Jenny Mensing belegt den siebten Rang im zweiten Halbfinale und verpasst so den Einzug in den Endlauf. Missi Franklin (USA) siegt vor Kirsty Coventry (ZIM) und Sinead Russel (CAN).
 
Könnte eine schwierige Nacht werden, wenn die Sonne heute in China untergeht, also eigentlich aus deutscher Sicht morgen. Die USA liegen nur noch eine Goldmedaille hinter dem Reich der Mitte!
Nun die beiden Halbfinalläufe über 200 m Rücken bei den Frauen. Wie gesagt, für den DSV ist hier im zweiten Lauf Jenny Mensing am Start.
In der Siegerzeit von 1:53.41 holt Tyler Clary GOLD in die USA. Japan und Irie Ryosuke gewinnt SILBER. Und Lochte muss sich mit BRONZE begnügen.
Clary gewinnt vor Irie und Lochte. Bis Mitte der letzten Bahn lagen alle drei Schwimmer praktisch gleichauf. Aber während Lochte nachzulassen schien, konnte seine beiden Verfolger nachlegen.
Der Weltrekord liegt bei 1:51.92. Lochte wendet als erster, vor Irie aus Japan und Kawecki aus Polen. Bei der zweiten Wende hat sich der Japaner fast an Lochte herangeschoben. Inzwischen hat Clary Kawecki überholt.
Keine Zeit zu verschnaufen. Es folgen die 200 Meter Rücken bei den Männern. Viele Augen richten sich auf Ryan Lochte, der einer der großen Stars im Wasser bei diesen Spielen ist. Er startet bei diesen Spielen in vier Disziplinen und zwei Staffelwettbewerben. Wieso gibt es eigentlich beim Schwimmen kein Mixed?
In der Zeit von 2:19.59 gewinnt Rebecca Soni GOLD, wie gesagt, mit einem neuen Weltrekord. Suzuki Satomi stellt mit ihrer Zeit den asiatischen Rekord ein und gewinnt die SILBER-Medaille. Und Iuliia Efimova gewinnt mit einem neuen Europarekord BRONZE für Russland.
Letzte Wende: Soni vor Suzuki und Pedersen ... Soni mit einer Körperlänge Vorsprung. Weltrekord ...
Nach der ersten Wende liegt die Südafrikanerin Van Biljon och vorne, allerdings nicht lange, Soni löst sie kurz darauf ab.
Nun also das Finale über die 200 m Brust bei den Frauen. Wie gesagt, Rebecca Soni: Das ist die Frau, auf die es zu achten gilt, die aktuelle Halterin des Weltrekords.
In 21.63 gewinnt Bruno Fratus diesen Lauf, mit der insgesamt vierschnellsten Zeit. Zweiter wird George Richard Bovell, der für Trinidad und Tobago schwimmt. Ein Blick auf die Zeiten lässt im Finale ein Ausscheidungsrennen zwischen den beiden Amerikanern, Cullen Jones und Anthony Arvin, und den beiden Brasilianern erwarten, Bruno Fratus und Cesar Cielo.
Auf der Kurzstrecke über die 50 Meter Freistil bei den Münnern schlagen Cullen Jones (USA) und Cesar Cielo (BRA) zeitgleich an in 21:54. Für den Finallauf qualifizieren sich die acht Zeitschnellsten aus beiden Halbfinals.
Im Mannschaftswettbewerb der Florettfechter bei den Frauen, korrekt muss es also heißen, Florettfechterinnen, schlägt Südkorea Frankreich. BRONZE geht damit an die Südostasiatinnen. In Kürze beginnt das Finale zwischen Italien und Russland.
Und dann wäre da noch das Finale über die 100 Meter Freistil bei den Frauen. Eine ganz heiße Kandidatin auf Gold ist da die Niederländerin Ranomi Kromowdjojo, auch kein Name, der sich einfach so runter schreibt. Und wo wir gerade bei Geständnissen sind, Boris Becker sieht man auch nicht unbedingt mehr an, dass er mal Sportler war.
Bei den 200 Meter Lagen bei den Männern ist mit Markus Deibler ebenfalls ein Deutscher am Start, der hatte den Endlauf zunächst verpasst, mit der neuntbesten Zeit im Halbfinale, auf Grund des Rückzuges von Chad le Clos aus Südafrika aber doch noch den Sprung ins Finale geschafft.
Über die 200 m Rücken bei den Frauen ist wieder eine deutsche mit dabei, Jenny Mensing, über 100 Meter Rücken holte sie sich bei der letzten Europameisterschaft hier den Titel.
Das 200 m Brust-Finale bei den Frauen findet ohne deutsche Beteiligung statt. Favorisiert ist Rebecca Soni, die Weltmeisterin und Gewinnerin von Peking. Zwei Bahnen neben ihr schwimmt mit Iuliia Efimova eine Russin, die Soni bei der WM in Shanghai knapp schlagen konnte.
Ein kleiner Ausblick auf den Abend im Aquatics Centre: Zum Auftakt stehen die 50 m Freistil bei den Männern an. Gleich im ersten Halbfinale am Start ist Goldmedaillenfavorit Cesar Cielo aus Brasilien. Er ist auch Träger des Weltmeistertitels von 2011 in Shanghai, als hinter ihm Luca Dotto aus Italien anschlug. Und der ist im zweiten Lauf unterwegs.
 
Im Augenblick geht es in London etwas ruhiger zu, mal im Ernst, wie viele Leute interessieren sich ernsthaft für ein Wasserballmatch mit Beteiligung der Gastgeber? Wahrscheinlich wird es auch gegen die USA ein Massaker ... Aber so langsam können wir den Blick wieder in Richtung Aquatics Centre richten, ganz langsam ...
GOLD geht an Großbritannien mit Philip Hindes, Chris Hoy und Jason Kenny. SILBER sichert sich Frankreich, ist vielleicht der falsche Ausdruck, denn sicher hatte Frankreich Silber auch schon vor dem Rennen, mit Gregory Bauge, Michael D'Almeida und Kevin Sireau. Und für die mit kurzem Gedächtnis rufe ich noch einmal die BRONZE-Medaille für Rene Enders. Maximilian Levy und den Gewinner den Oberschenkelwettbewerbs bei den deutschen Radlern, Robert Förstemann, in Erinnerung.
Im Finale nun Frankreich gegen den frischgebackenen Weltrekordhalter Großbritannien. Die Briten schnell 2/10 in Führung. Und die geben sie auch nicht mehr her. Und wieder neuer Weltrekord. Gute Bretter haben die im Velodrome.
Man wird ja vorsichtig mit der Verkündigung der Ergebnisse im Velodrom. Aber bis zum Beweis des Gegenteils sieht es nach Bronze für deutsche Trio aus. Levy als Schlussfahrer geht als erstes über die Ziellinie mit 15/100 Vorsprung.
Förstemann, Levy und Enders nun auf dem Weg zur zweiten deutschen Medaille an diesem Abend im Velodrom: Es geht gegen Australien ...
Die Siegerehrung, mittlerweile vollzogen, hatte sich bei den Teamsprinterinnen etwas verzögert, weil eine der beiden Chinesinnen nach der Disqualifizierung kurz verschwunden war. Auf dem Siegerpodest können aber sowohl Gong Jinjie als auch Guo Shuang fast wieder richtig lächeln.
Zahlen vom Basketball, frisch auf Ihren Schreibtisch: Nach anfänglich deutlicher Führung wurde es am Ende noch einmal spannend. Dennoch gewinnt Russland im Basketballturnier der Männer gegen Brasilien mit 75:74.
Ich gebe zu, es erfüllt mich mit einer gewissen inneren Genugtuung, meine erste deutsche Goldmedaille getickert zu haben. Man ist ja schon zum Gespött geworden, die Kollegenschar ist da ziemlich gnadenlos. (Den Vorwurf: 'Aber am grünen Tisch!', lasse ich nicht gelten.)
Man überlege nur, wie das deutsche Duo zu dieser Medaille kam: Verschlungene Pfade, fürwahr. Erst Großbritannien mit der besten Zeit, mit dem Wechselfehler, so dass Welte/Vogel nachträglich für das Finale nominiert wurden. Und jetzt durch einen Wechselfehler der Chinesinnen nachträglich die Goldmedaille.
Witzig zu beobachten. Die beiden, die als als letzte erfuhren, waren offensichtlich die beiden deutschen Athletinnen. Die reagieren ziemlich fassungslos. Tja, manchmal stehen Regeln auch im Weg.
Das Ergebnis im Teamsprint ist noch offiziell: Die Chinesinnen mit einem Wechselfehler! Um Millimeter den richtigen Moment verpasst. Miriam Welte und Christina Vogel sind Olympia-Siegerinnen! Da muss aber jetzt hinter mir einer schnell am Medaillenspiegel basteln.
Es kommt, wie man das fast erwarten konnte. Die frischgebackenen Weltrekordler holen sich Platz 1, GOLD also für China. Das deutsche Duo Vogel/Welte holt Silber. Im Rennen um BRONZE setzten sich zuvor die Australierinnen gegen die Ukraine durch.
Nun geht's um Gold im Teamsprint bei den Frauen. Ganz ehrlich, wieviel Gold will China denn noch?
Im Mehrkampf bei den Frauen, streichen Sie das, Mädchen im Kunstturnen ist die Entscheidung gefallen. GOLD geht in die Vereinigten Staaten. Gabrielle Douglas hat ab sofort besonders kostbaren Halsschmuck. Hinter hier auf SILBER und BRONZE landen die beiden Russinen Victoria Komova (2.) und Aliya Mustafina (3.).
Damit sehen die Medaillenrennen so aus: Deutschland fährt gegen Australien um Bronze. Im Finale fahren Großbritannien und Frankreich gegeneinander.
Die Briten sind die Chinesinnen im Teamsprint bei den Männern. Neuer Weltrekord, nebenbei damit natürlich auch neuer olympischer Rekord, der alte der Franzosen hat gerade mal zwei Minuten gehalten. Wo soll das noch hinführen.
Und sieht man sich an, wer da jetzt noch kommt, geht es wohl doch 'nur' um Bronze für das deutsche Trio. Vielleicht werden ja die Briten wieder disqualifiziert? Ist ja hier heute abend so üblich. Gegner der Briten ist Japan, ups, hätte ich fast vergessen.
Neuer olympischer Rekord für die Franzosen, damit Platz 1 und die sichere Teilnahme im Fnale.
Drittes Rennen, da kann sich schon vorzeitig entscheiden, ob die deutsche Mannschaft um Gold fährt. Frankreich gegen Neuseeland. Bleibt der Sieger über 43:178, könnte es heute abend im Velodrom noch um Gold für das deutsche Olympiateam gehen.
Im zweiten Duell fährt China gegen Australien. Knappe Führung für die Aussies nach der ersten Runde. 43,261 ist die Siegerzeit für Australien. Damit liegt man schon einmal hinter dem deutschen Team.
Nun die erste Runde im Teamsprint bei den Männern. 43:178 lautet die Zeit für die deutsche Mannschaft nach dem Rennen gegen die Russen, die deutlich dahinter liegen. In das Goldrennen kommen die beiden schnellsten Teams dieser Runde. Mit dem Sieg stehen die Deutschen zumindest im Bronzerennen.
Auch im dritten Spiel bleiben die Männer, die das ehemalige Kolonialreich vertreten, ohne Chance. Gegen Argentinien unterliegt Großbritannien mit 21:32 in der Sportart, die die englische Presse mit den Worten beschrieb, 'Wasserball ohne Wasser', Sie erinnern sich vielleicht?! Später am Abend gibt es in dieser Guppe A übrigens noch das Top-Spiel Schweden - Island.
Und weil es nach diesem Rezept auch beim zweiten Mal funktioniert, nur braucht Kas diesmal zwei Volleys, triumphiert nun etwas überraschend das deutsche Duo und zieht in die nächste Runde ein, sprich, das Viertelfinale.
Die Entscheidung steht kurz bevor, das deutsche Mixed-Team führt 7:4, Huber nun beim Aufschlag. 4:8. Mit guten Return bereitet das deutsche Duo die 9:5-Führung vor. Lisicki serviert, Kas mit dem Volley am Netz.
Nein, diesmal behält die Weltrangliste recht, den zweiten Tiebreak gewinnen die Amerikanerinnen. Die Entscheidung muss nun in einem weiteren Tiebreak gefunden werden.
Im Mixed bahnt sich eventuell auch die Entscheidung an: Auch der zweite Satz wird im Tiebreak entschieden. Um in Erinnerung zu rufen, wer das überhaupt spielt: Wir sprechen von dem Match Lisicki/Kas - Huber/Bryan.
In der nächsten Runde wird Federer auf Juan Martin del Potro treffen. Es ist die Wiederauflage des Viertelfinals von Roland Garros diesen Jahres. Da brauchte Federer die volle Distanz über fünf Sätze. Vor fünf Jahren gab es diese Partie auch einmal in Wimbledon. Federer gab ganze acht Spiele ab.
Vielleicht gehen Miriam Welte und Kristina Vogel in das Goldrennen sogar als Außenseiterinnen, Weltmeistertitel hin oder her. Wir haben ja schon gelernt, dass die Chinesinnen, jedesmal, wenn sie auf dem Sattel Platz nehmen, Weltrekord fahren.
Das ist bitter für John Isner, der durch einen Netzroller verliert. Roger Federer hilft das Netz auf diese Weise beim Return weiter im Tiebreak. Viel weiter. Nämlich ins Halbfinale.
Mittlerweile ist das britische Team jedoch wegen eines Wechselfehlers disqualifiziert worden. Gibts im Eishockey auch, da wird das allerdings mit zwei Minuten bestraft - wäre allerdings auch 'tödlich' gewesen. Durch den Ausschluss bestreiten die Weltmeisterinnen Miriam Welte und Kristina Vogel jetzt das Goldrennen gegen China. Die Ukraine rückt nach und fährt mit Australien um Bronze.
Kleiner Rücschlag für die Briten: Der Tag hätte goldener werden können - gut, wer weiß, was noch kommt, als es seit wenigen Minuten aussieht. Für die Medaillenrennen bei den Frauen hatten sich, in dieser Reihenfolge China, Großbritannien, Deutschland und Australien qualiifiziert ...
Nach der Niederlage gegen Australien sind die deutschen Hockeyfrauen nun wieder auf dem Weg nach oben. Am Ende besiegen sie Südafrika mit 2:0.
Im Velodrom läuft nun die Qualifikation für die Mannschaftsverfolgung bei den Männern. Gegen 19 Uhr stehen übrigens die Entscheidungen in den Team-Sprint-Disziplinen bei den Männern und Frauen an.
Zweite Runde im Teamsprint bei den Frauen, bzw. offiziell wird das erste Runde genannt. Die beiden Chinesinnen ... mit neuem Weltrekord. Klar, drunter gehts nicht. Deutschland gewinnt gegen Frankreich. Für das Finale qualifizieren sich China, Großbritannien, Deutschland und Frankreich.
Es ist vermutlich bereits die Vorentscheidung. Fanny Rinne trifft aus kurzer Distanz zum 2:0 in der 44 Minute. Für Südafrika ist es ein langer Weg zurück in die Partie.
Nun wieder ein gute Nachricht für Graf Zahl, den Delegationsleiter der chinesischen Olympiamannschaft. GOLD geht an Zhang Jike, SILBER an Wang Hao. Die BRONZE-Medaille für Ovtcharov gab es hier ja schon an früherer Stelle, das ist keine echte Neuigkeit mehr.
Über Sinn und Zweck von Weltranglisten lässt sich manchmal trefflich spekulieren. Die Nummer 1 und 3 der Doppel-Weltrangliste unterliegen im ersten Satz den Nummern 38 und 131 mit 6:7 nach Tiebreak. Oder anders ausgedrückt. Lisicki/Kas führen nach Sätzen mit 1:0.
Die Halbwertszeit olympischer Rekord dieser Tage wird auch immer geringer. Mit dem dritten Rekord belegen die Briten nach der Qualifikation Platz 1, Deutschland landet auf Platz 5, damit kommt es in der nächsten Runde zum Duell mit Russland, den ehemaligen Inhabern des olympischen Rekordes.
Einmal kurz gezuckt, und das Rennen ist schon vorbei. Und wenn man den Lärm im Ticker darstellen könnte, wüssten Sie auch ohne schriftliche Mitteilung, wer den Durchgang gewonnen hat.
Das Match zwischen Isner und Federer ist wesentlich ausgeglichener als die Partie zuvor zwischen dem Djoker und Tsonga, ist aber sehr viel weniger spektakulär. Federer profitiert von zahlreichen Fehlern des Gegners zum Ende hin, weshalb der erste Satz dann doch mit 6:4 recht flott an ihn geht.
Und während wir auf den Neustart warten, der Hinweis, dass die Franzosen den ein ppar Minuten alten Olympischen Rekord der Russen inzwischen pulverisiert haben. Sie konnten ihn noch einmal um eine halbe Sekunden unterbieten.
Nach wenigen Metern wird das Rennen unterbrochen. Sofort ist es fast totenstill in der Halle.Philip Hindes rutscht vom Sattel und kommt wenige Meter nach dem Start zu Fall. Bevor das Rennen neu gestartet werden kann, wird die Bahn noch einmal nachkontrolliert.
Wem gerade langweilig ist und wer sich im weitesten Sinne für Radsport interessiert, dem sie mal eine kleine Expedition ins Reich von google empfohlen. Dort findet man einiges zum Oberschenkelkontest im deutschen Radsportlager zwischen André Greipel und Robert Förstemann. In Norwegen hat es das Bild, das man dann findet, bis auf die ersten Seiten von Tageszeitungen geschafft.
Die deutsche Mannschaft für den Teamsprint mit Rene Enders, Robert Förstemann und Maximilian Levy. Großbritannien mit Philip Hindes, Jason Kenny und Legende Chris Hoy.
Nächster Rekord in der Qualifikation auf der Bahn. Diesmal bei den Männern im Teamsprint. Die Russen legen mit einem neuen olympischen Rekord vor: 43:681 ist eine erste Richtzeit.
Tor für die deutsche Mannschaft gegen Südafrika. Natasca Keller schlägt im Fallen den Ball mit der argentinischen Rückhand Richtung Tor und Marie Mävers fälscht kurz vor dem Tor entscheidend ab. Die deutsche Mannschaft geht in der 25. Minute mit 1:0 in Führung.
Zur Zeit laufen die Partien Juan Martin del Potro gegen Kei Nishikori und Roger Federer gegen John Isner, letzteres Match können Sie auch im Einzelticker verfolgen, auf die Gefahr hin, mich hier zu wiederholen.
Vielleicht wird es ja im Doppel noch etwas mit der Medaille für Jo-Wilfried Tsonga. Im Einzel ist der Traum von olympischen Edelmetall jedoch ausgeträumt. Novak Djokovic war einfach zu stark: Mit 6:1 und 7:5 fest er Tsonga vom Feld und steht nach Andy Murray als zweiter Spieler im Halbfinale.
Denn zum einen fuhren die beiden Athletinnen aus dem Reich der Mitte in der Qualifikation mal eben so nebenbei Weltrekord, zum anderen erreichen die beiden Deutschen über die drittbeste Zeit die Qualifikation sowieso.
Die schlechte Nachricht zuerst: Das deutsche Duo Kristina Vogel und Miriam Welte hat sein Rennen gegen die Chinesinnen Gong Jinji und Guo Shuang verloren. Aber das spielt eigentlich keine Rolle ...
Parallel dazu läuft das Viertelfinale bei den Herren zwischen Isner und Federer. Auch das behandeln wir ausführlich im Einzelticker.
Im Mixec stehen sich auf Court 2 auf der Anlage von Wimbledon das deutsche Duo Lisicki/Kas und das US-Par Huber/Bryan gegenüber. Es lohnt sich, dafür in den Einzelticker zu wechseln oder das dort nebenbei zu verfolgen.
Und außerdem ist das Velodrome aus seinem olympischen Dornröscchenschlaft erwacht. Dort läuft jetzt die Qualifikation im Teamsprint bei den Frauen. In Lauf 5 kommt es zum Duell der deutschen Damen mit China.
Und vor wenigen Augenblicken hat das Gruppenspiel im Hockey bei den Frauen zwischen Südafrika und Deutschland begonnen. Näheres, sehr viel Näheres zu dieser Partie gibt es im Einzelticker.
Im Gruppenspiel im Beachvolleyball zwischen Jonathan Erdmann/Kay Matysik und denVenezuelanern Igor Coina Hernandez/Jesus Villafane Marquina hat das deutsche Duo den ersten Satz knapp mit 20:22 verloren. Am Ende gewinnen sie das Match allerdings 2:1.
Wird es der Golden Thursday für die Briten? Im Doppeltrap bei den Männern sind frische Medaillen verteilte worden. Peter Wilson aus Großbritannien schnappt sich GOLD, SILBER geht an Håkan Dahlby aus Schweden. Mit BRONZE wird der Russe Vasily MOSIN. Da wird sich Vladimir Putin aber freuen, dass er den Besuch an der Judo-Matte vorgezogen hat.
Nur kurz nach dem verlorenen Halbfinale zeigt sich Peters gut erholt und gewinnt im anschließenden Bronzematch gegen den Usbeken Ramziddin Sayidov. Der Usbeke hatte in Führung gelegen, hatte sich mit einem Yuko einen Vorteil erarbeitet. Die zwei Waza-aris von Peters sicherten ihm am Ende die Medaille.
Im Canadier bei den Männern ist im Zweier soeben die Entscheidung gefallen: Viel besser kann es für die Mannschaft von "Großbritannien und Nord-Irland" nicht laufen: Doppelsieg im Slalom. GOLD holt sich Tim Baille und Etienne Stott, vor ihren Mannschaftskollegen David Florence und Richard Hounslow. Das slowakische Bruderpaar Pavol und Peter Hochschorner wird mit der Bronzemedaille belohnt.
 
Blenden Sie mal bitte den letzten Eintrag aus, dann kann ich mich nämlich erfolgreich, sprich mit einer deutschen Medaille verabschieden. Hab jetzt nämlich Schluss und übergebe bereitwillig an Kollege Olaf Edig.
Desolater erster Satz von Tsonga, wohl noch müde. 1:6. Im Zweiten kommt er besser, 4:4 gerade, gab schon ein Break samt Rebreak.
Angabe Ovtcharov, Return, Top-Spin-Rückhand - Chuang verpasst! Bronze für Dimitri OVTCHAROV!
Aber zurück zum Tischtennis, denn hier wird's ganz heiß: Matchball Ovtcharov!
Nach zwei Niederlagen müssen Erdmann und Matysik ihr Match gegen die Kolumbianer Hernandez Colinai/Villafane Marquin gewinnen, um zumindest in die Hoffungsrunde zu gelangen. 1:4 steht's da zu Spielbeginn.
Satzball Chuang; starke Angabe von Ovtcharov, dann der Ausgleich, 10:10.
Gute Rückhand von Ovtcharov, der den Ball ans Ende der Platte spielt; Chuang weicht zurück, reagiert zur Abwechslung aber mal nicht rechtzeitig. 7:8 aus Ovtcharovs Sicht. Korrigiere: 8:8.
Die Kampfrichter zeigen an: dreimal Blau. Bringt Ihnen jetzt nicht allzu viel ohne Fernsehbilder. Übersetzt heißt das: Khaibulaev gewinnt nach einstimmigem Entscheid; Peters darf noch auf Bronze hoffen.
Beide noch ohne Score, und das kurz vor Schluss. Wird wohl per Kampfrichterentscheid entschieden. Enges Ding.
Großer Ballwechsel, und ein tolles Match insgesamt. Chuang hat Zeit, kann seinen Vorhand-Top-Spin in Ruhe platzieren, doch Ovtcharov reagiert blendend, punktet direkt. Trotzdem 1:3 aus seiner Sicht.
Aus 6:2 wird 7:5, dann wieder unpräzise Schläge von Chuang, 10:5, fünf Satzbälle für Ovtcharov. Gleich den Ersten bringt er durch, 3:2 für Ovtcharov nach Sätzen. Vier Gewinnsätze. Bronze in Reichweite.
Das Damen-Duo Ludwig/Goller gewinnt übrigens schnell wie eindeutig in zwei Sätzen gegen Meppelink/Van Gestel.
Gute Bälle Ovtcharov, dazu ungewöhnlicherweise sehr einfache Fehler bei Chuang. Macht einen 6:2-Zwischenstand im fünften Satz.
Auch beim Judo wird es aus deutscher Sicht ganz spannend: Peters startet soeben sein Halbfinale gegen den Russen Tagir Khaibulaev.
Und beim Boxen steht Stefan Härtel im Viertelfinale; klarer Punktsieg gegen O'Reilly, 19:12 nach drei Runden.
Während die Tischtennisspieler kurz pausieren, ein, zwei Nachträge: Russland hat Südkorea im zweiten Halbfinale der Florett-Fechterinnen geschlagen, steht damit im Finale gegen Italien.
Einstand, 11:11, dann schlägt Chuang zu weit, trifft nicht die Platte, sondern Ovtcharov. 12:11. Es folgt eine perfekte Vorhand Ovtcharovs - 2:2 nach Sätzen!
Satzball Chuang; Ovtcharov wieder mit der Kante der Platte im Bunde, verkürzt - und gleicht aus! 10:10!
Wow, was für ein Schlagabtausch; hin, her, hin her, alles un unfassbarem Tempo. Gewinner: Chuang. Könnte gleich auch für das Match an sich gelten. 9:8.
Ovtcharov profitiert jetzt von zwei einfachen Fehlern Chuangs. 7:7.
Chuang wahrt den Zwei-Punkte-Vorsprung und seine Rolle als aktiverer Spieler. Bringt Ovtcharov immer wieder in Bedrängnis.
Chuang treibt Ovtcharov, der seine Vorhand ins Netz setzt. 4:2.
Im Vierten ein frühes 3:0 für Chuang; Ovtcharov verkürzt dann auf 3:2 ...
Unfassbar, was für Dinger Chuang hier auspackt. Per Reflex bringt er einen Schmetterball von Ovtcharov zurück ins dessen Feld, und das so blitzartig, dass Ovtcharov nur hinterherstarren kann. Satzgewinn Chuang, 2:1. Der nächste könnte ihm Bronze bringen.
Riesen-Reflex von Chuang; keine Ahnung, wie er diese Vorhand hervorzaubert. 9:5 für ihn. Ovtcharov unter Druck.
Ich bleib jetzt mal beim Tischtennis. Geht ja immerhin um Bronze.
Mittelgewichtler Stefan Härtel - Sie erinnern sich: der Germanistik-Student auf Lehramt - kämpft seit wenigen Augenblicken gegen den Iren O'Neill um den Einzug ins Viertelfinale.
3:3 im Dritten ...
Schornbergs Zeit genügt übrigens für's Finale; als Sechste qualifiziert sie sich. Mit ihrer Zeit dürfte sie mit der Medaillenvergabe nichts zu tun haben. Abwarten.
Ovtcharov entschuldigt sich für gar nichts, sondern schmettert Chuang den Ball um die Ohren. Und gerade, als er ein 5:10 in ein 9:10 verwandelt hat, bleibt er am Netz hängen. 1:1 nach Sätzen.
Ins Nichts geschmettert; 10:7. Auch den nächsten Matchball wehrt Ovtcharov ab, schlägt den Ball an die Tischkante; keine Chance für Chuang. Auf dem Schulhof musste man sich für solche Schläge stets entschuldigen.
Im zweiten Satz drängt Chuang Ovtcharov in die Defensive, punktet in Serie. Matchball jetzt; Angabe Chuang.
Ein bisschen im Schatten von Holtwick/Semmler stehen die Beachvolleyballerinnen Goller/Ludwig, die aber durchaus die Gruppenphase überstehen können. Dafür muss jetzt ein Sieg über Van Gestel/Meppelink aus den Niederlanden her. Sieht gut aus; 18:14 nach einer Viertelstunde Spielzeit.
Tolle Rückhand Ovtcharov, mit viel Spin zum 11:10, dann bleibt er cool, holt den ersten Satz.
9:8, 9:9, 9:10, dann ein Fehler von Chuang - 10:10.
Großes Comeback im ersten Satz von Ovtcharov. Nach dem schnellen 0:5 gegen Chuang kommt er zurück, schafft nicht nur den Ausgleich zum 5:5, sondern geht dann sogar in Führung. 9:8.
Kanu-Slalom, Halbfinale der Frauen; Jasmin Schornberg war gerade an der Reihe. 112.25 ihre Wertung; das könnte für's Finale reichen. Neun von 16 Starterinnen sind durch, die Hälfte kommt weiter, und aktuell liegt Schornberg auf Platz fünf.
Spiel um Bronze für Ovtcharov, doch wie vorhin gegen Zhang scheint er auch diesmal seinem Gegner, Chuang Chih-Yuan, recht deutlich unterlegen. 0:5 im ersten Satz.
Frühes Break übrigens von Djokovic, 2:0 gegen Tsonga im ersten Satz.
Das erste Florett-Team-Halbfinale der Damen ist durch; Italien schlägt Frankreich, und, soviel habe ich während Olympia gelernt, das kommt nicht wirklich überraschend. Denn Italien scheint eine Fecht-Nation zu sein. Also, ernsthaft jetzt. Nicht so wie die Kasachen und der Wasserball. 45:22 für den Bronze-Gewinner von Peking.
Tsonga und Djokovic spielen übrigens mittlerweile auf dem Centre Court. Djokovic mit sicherem Service, 1:0.
Die Niederlande schlagen die chinesischen Hockey-Damen in Gruppe A. Also der Gruppe, in der sich heute morgen Südkorea und Japan abmühten. Zwei Tore also in zwei Spielen heute.
So so, die Königsdisziplin also. Wieder was dazu gelernt.
Da ich vom Segeln so ziemlich gar nichts verstehe, zitiere ich mal den dpa-Feed; Sie sollen ja auf dem Laufenden bleiben. 'Die Starbootsegler Robert Stanjek und Frithjof Kleen sind bei der Olympia-Regatta vor Weymouth wegen eines Frühstarts vor der siebten Wettfahrt disqualifiziert worden. Die Berliner konnten aber ihren siebten Platz in der Gesamtwertung halten und starteten am Nachmittag mit 19 Punkten Rückstand auf den Bronzeplatz in das achte von zehn Rennen bis zum Medaillenfinale der besten zehn Mannschaften. An der Spitze der Starbootflotte, die als Königsdisziplin des olympischen Segelsports gilt, kämpfen die Doppel-Olympiasieger Iain Perccy mit Andrew Simpson aus Großbritannien und Robert Scheidt mit Bruno Prada aus Brasilien um die Führung.
Ich bin Ihnen noch einen Nachtrag vom 100-Meter-Schmetterlings-Vorlauf schuldig. Da hatten Benjamin Starke und Takeshi Matsuda ja die exakt gleiche Zeit geschwommen, hätten deshalb in einem Swim-Off ausmachen müssen, wer am Finale teilnimmt. Resultat: Starke! Nicht, weil er schneller geschwommen wäre; Matsuda zog zurück.
Olympiasieger Russland in bestechender Form, führt im Team-Duell gegen Südkorea deutlich mit 19:9. Nacheinander treten dabei die Teammitglieder gegen die des Gegners an, fechten drei Minuten lang. Diese Minuten hat vor allem Larisa Korobeynikova nutzen können. Gegen Jeon Hee Sook machte sie aus einem 6:3-Zwischenstand ein 13-6.
Doch keine Überraschung; Azarenko schaltet die letzte verbliebene Deutsche im Einzel aus, 6:4, 7:5 gegen Kerber, Halbfinale. Dort wartet entweder Serena Williams oder Caroline Wozniacki; die beiden fechten gerad ihr Viertelfinale aus. Schnelles Break dabei von Williams; 2:0 im ersten Satz.
Hat geklappt, 21:19 im dritten Satz. Zur Abwechslung mal ein rein-chinesisches Finale zwischen Zhang/Zhao und Xu/Ma.
Im Mixed Doppel bemühen sich Zhang Nan und Zhao Yunlei aus China gegen Joachim Fischer und Christinna Pedersen darum, jede Angabe über das Netz zu bringen. Gelingt gut. 17:21, 21:17, 18:17 aus Sicht der Chinesen, die am Finale kratzen.
Plötzlich die Breakchance für Kerber; Azarenka von der Grundlinie, aber viel zu weit ihre Rückhand, Aus, Break! 4:6, 4:5 aus Kerbers Perspektive. Und jetzt der eigene Service.
Zwei Matchbälle wehrt Kerber ab, und das mit einer ordentlichen Portion Glück in Form von zwei Netzrollern. Oder, wenn's gewollt war, mit einer ordentlichen Portion Weltklasse. Ich bleibe mal bei der Glücks-Variante. Den folgenden dritten Matchball Azarenkas wehrt sie dann mit viel Können ab.
Kerber im zweiten Satz mit gutem Kampf, aber Azarenka kann mehr als nur kämpfen. Erster Matchball nach 91 Minuten.
Seit nunmehr viereinhalb Stunden schießen eine Reihe von Menschen auf Wurfscheiben, hier, beim Doppeltrap, auf sogenannte Doubletten. Das gelingt vor allem dem britischen Weltrekordhalter Peter Wilson gut; er hat sich als bester Schütze für das Finale (heute, 16 Uhr) qualifiziert. Der Russe Fokeev, der sich den Weltrekord mit Wilson teilt, ist ebenfalls dabei. Im Gegensatz zum Amerikaner Eller, dem aktuellen Olympiasieger, oder Schieß(Achtung: Nicht vertippen!)-Größen wie D'Aniello (ITA) oder Hu (CHN).
Auf der Planche treffen sich gleich die Teams zum Halbfinale. Das traditionsreiche Duell zwischen Italien und Frankreich sowie Südkorea und Russland ermitteln die Finalteilnahme. Falls Sie die USA vermissen, die ja im Florett-Team Silber in Peking holten - die sind bereits im Viertelfinale an Südkorea gescheitert.
Ich zitiere mal die dpa: 'Nach dem Ausschluss von vier Damen-Doppeln aus dem olympischen Badminton-Turnier will der Weltverband alle Gruppenspiele von London auf mögliche weitere Manipulationen untersuchen. 'Wir werden uns alle Videos beschaffen. Momentan haben wir nicht genügend Zeit, aber nach dem Turnier werden wir alles prüfen', kündigte der Vizepräsident des Internationalen Badminton-Verbandes (BWF), Paisan Rangsikitpho, am Donnerstag in London an.' Und live vor Ort sein und aufmerksam zuschauen war nicht möglich? Jedenfalls werden etwaige Ergebnisse keine Auswirkungen auf das aktuelle Turnier haben, auch nicht rückwirkend.
Andy Murray mit starker Leistung im Viertelfinale gegen Nicolas Almagro. 6:4, 6:1. Es folgen Jo Wilfried Tsonga, wenn der nach seinem Marathonmatch von vorgestern überhaupt noch stehen kann, und Novak Djokovic, die Murrays Halbfinalgegner ausspielen.
 
Wer gerade nicht im Büro sitzt, sondern neben dem Mitlesen auch den Fernseher nutzt - nicht auf den Live-Charakter der ARD-Bilder reinfallen. Der Judo-Kampf zwischen Peters und Grol ist gefühlt drei Stunden alt.
Sehr gute Runde von Dorothee Schneider, die auf Diva Royal auf Platz zwei reitet. Der gute Carl Hester thront weiter über allem.
Rebreak Azarenka, und vorbei, der erste Satz. 6:4. Kerber muss zulegen.
Es gibt offensichtlich Sportarten, in denen die Chinesen nicht dominieren. Im Basketball stolpern die chinesischen Herren gegen Australien über den Platz, liegen im vierten Viertel mit 61:81 zurück, und das kurz vor Schluss. Sind ohnehin schon Gruppenletzter.
Anky van Grunsven, eine Medaillen-Favoritin im Dressur-Einzel, reitet auf Salinero auf einen zwischenzeitlichen zweiten Platz. Dabei liegt die Gold-Medaillen-Gewinnerin von Peking recht deutlich hinter dem führenden Briten Hester.
Kerber erarbeitet sich drei Breakbälle gegen Azarenka. Heißt nichts. Alle abgewehrt. Kerber bleibt aber dran, erzwingt die nächste Breakchance - und nutzt sie. 4:4.
Dritter Sieg im dritten Spiel für die französischen Handballer. Das 25:19 gegen Tunesien bedeutet für den Moment die alleinige Tabellenführung in Gruppe A.
Mir wird gerade die brandheiße Info zugespielt, dass sich Wasserball in Kasachstan sehr wohl großer Beliebtheit erfreut. Spielen sich wahrscheinlich gerade Szenen ab wie in Deutschland nach dem WM-Aus '06 gegen Italien.
Carl Hester und Uthopia bislang führend; Annabel Balkenhohl aus Hilden und ihr Dablino dagegen weniger überzeugend. Mit ihrer Wertung (70.973) liegt sie deutlich hinter Hester (77.720).
Momentan hab ich ein wenig Luft, da kann man sich schonmal den weniger populären Sportarten widmen. Zum Beispiel dem Wasserball. Da hat Kasachstan heute das dritte Spiel in Serie verloren. 4:11 gegen Griechenland. Scheinbar keine Wasserballnation.
Diesmal kein packendes Finale, sondern ein recht deutlicher Sieg der USA, die mit einer halben Länge vorneliegend Gold sammeln. Dahinter KANADA, das ebenso weit vor Bronze-Gewinner NIEDERLANDE ins Ziel rudert.
Genug durchgeatmet, es geht wieder um Medaillen. Natürlich im Rudern, wo sonst. Der Damen-Achter der USA führt nach der Hälfte der Strecke ...
Azarenka als Weltranglistenerste standesgemäß, schafft sofort das Break gegen Kerber; 2:0. Über Wesentliches halte ich Sie da auf dem Laufenden; für Details empfehle ich aber den Einzelticker.
Was für ein Fotofinish! Die übertragende Videokamera kann das halbe Feld vernachlässigen, weil es abgeschlagen hinten liegt; auf den letzten 500 Metern setzen sich die Boote Südafrikas, Großbritanniens und Dänemarks vom Rest ab, rudern auf einer Höhe gen Ziel. Bruchteile von Sekunden entscheiden - zu Gunsten von SÜDAFRIKA, Gold, dann GROSSBRITANNIEN, Silber, und DÄNEMARK, Bronze.
Und nochmal geht es um Edelmetall, wieder im Rudern, diesmal bei den Leichtgewichts-Vierern der Männer. Nach 1500 von 2000 Metern führt das dänische Boot ganz knapp vor Australien ...
Gerade so eben noch qualifiziert sich Jenny Mensing für das Halbfinale über 200-Meter-Rücken. Als 15. von 16 Qualifikantinnen. Schnellste ist Missy Franklin, die die 200 Meter in 2:07.54 Minuten schwimmt. Zum Vergleich: Mensing braucht 2:10.54.
Viertelfinale der Damen; Kerber gegen Azarenka, die sich gerade auf dem Centre Court einschlagen. Beide standen sich erst gestern gegenüber, da allerdings mit einem männlichen Partner an den Seiten. Im Mixed Double setzten sich Azarenka/Mirnyi gegen Kerber/Petzschner durch.
Was ein Krimi. Zweimal wehren die Serbien Matchbälle ab, dann sind es plötzlich die deutschen Volleyballer, die unter Bedrängnis stehen. Letztlich gewinnen die Deutschen den fünften Satz, damit auch das Spiel mit 3:2 und wahren die Chance auf's Weiterkommen.
Die ersten Medaillen des Tages: Im Doppelzweier rudert NEUSEELANDs Boot mit Cohen/Sullivan zu Gold; dahinter ITALIEN mit Sartori/Battisti mit Silber und SLOWENIEN mit Spik/Iztok. Erstes Gold für Neuseeland bei diesen Spielen.
Matchball Deutschland, doch Stankovics Schmetterball durchbricht den Block von Grozer. Günthor kurz darauf zum 15:14, doch wieder wehren die Serben den Matchball ab.
14:14, die Mannschaft, die als nächste mit zwei Punkten führt, gewinnt.
Endspurt im Volleyball, wo Deutschland mit 13:12 führt. Korrigiere: Ausgleich.
Das versprochene Viertelfinale zwischen Peters und Grol, und diesmal kein Schnelldurchgang für Peters, aber schließlich doch der Sieg über den Niederländer Grol, der, zurückliegend, eine Strafe wegen Passivität erhält und deshalb ausscheidet. Peters nun also im Halbfinale, da winken die Medaillen.
Mittlerweile sind alle Mann geschwommen. Dass es weder für Al Azzawi noch für Alibaba zur Halbfinal-Qualifikation gereicht hat, okay, das konnten Sie sich denken. Wie sieht's aber mit Deibler und Steffen aus? Deibler ist als sechstbester Schwimmer sicher im Halbfinale; Starke teilt sich den 16. Platz, also den letzten, der zum Halbfinale berechtigt. Muss also in den sogenannten Swim-Off gegen Takeshi Matsuda.
Die deutschen Volleyballer jetzt konstant stark, vor allem Gyorgy Grozer ragt da heraus. 2:2 nach Sätzen mittlerweile.
Gleich beginnt das Dressur-Reiten. Dressur gehört eigentlich bei Olympia immer zu den Highlights. Seit 100 Jahren gehört der Sport zum Repertoire der Spiele. Die Duelle zwischen den Niederlanden und Deutschland sind fast schon legendär. Aber das deutsche Quintett ist seit 1984 olympisch ungeschlagen. Auch 1980 wurden sie nicht geschlagen, da war Deutschland aufgrund des Boykotts der Spiele in Moskau nicht vertreten.
In den 100-Meter-Schmetterling-Vorläufen sind die beiden deutschen Vertreter, Benjamin Starke und Steffen Deibler (der erst kurzfristig nachgerückt war), gerade eben geschwommen. Deibler könnte mit seiner Zeit (51.92 Sekunden) weiterkommen.
Soviel zu Heide Wollerts Favoritenstellung. Nach 1:33 Minuten verliert sie gegen die junge Daria Pogorzelec. Bleibt noch ein deutscher Judoka: Dimitri Peters, der in rund zehn Minuten sein Viertelfinale gegen Grol bestreitet. Der gewann übrigens in Peking Bronze und war zudem vor vier Jahren Weltmeister.
Deutschland führt im vierten Satz mit 19:14; sieht nach einem fünften Entscheidungssatz aus, der dann nur bis 15 ausgespielt wird.
Spektakuläre Zeiten bei den Herren über 100-Meter-Schmetterling. Mohanad Ahmed Dheyaa Al Azzawi (ist nur ein Name) aus dem Irak hängt in der ersten Quali-Runde Khalid Alibaba aus Bahrain ab. In Zeiten: Der eine schwimmt die 100 Meter in 1:00.71, der andere in 1:04.05. Nebenbei: Der Weltrekord liegt bei 49.82 Sekunden.
Peters bislang mit zwei Siegen, und auch bei den Frauen geht es gleich los. Heide Wollert in der Klasse bis 78 Kilo, Halb-Schwergewicht, in wenigen Momenten mit ihrem Achtelfinal-Kampf gegen Daria Pogorzelec aus Polen, die ganze acht Jahre jünger ist (22). Müsste Wollert gewinnen können. War in den letzten Turnieren eigentlich immer unter den Top Ten. Pogorzelec taucht bei mir auf keinem Zettel auf.
Hebel umgelegt. Deutschland überraschend stark, führt auch im vierten Satz deutlich, 8:4.
In Gruppe B besiegen die Spanier Südkorea mit 33:29, mischen damit weiter mit im Rennen um die Quali für die K.o.-Phase. Und Südkorea? Drei Spiele, drei Pleiten - der olympische Gedanke zählt.
Wieder Satzball Deutschland; korrigiere: sechs Satzbälle. Gleich der erste sitzt, und Deutschland ist wieder dran: 1:2 nach Sätzen gegen Serbien.
Der nächste deutsche Dimitri, Trendname, diesmal wieder der Judoka Peters, und im Gegensatz zu Ovtcharov ist dieser erfolgreich. Schon wieder. Nach seinem Sieg über Zeevi schaltet er im Achtelfinale der Gewichtsklasse bis 100 Kilo den Letten Borodavko aus. Die Viertelfinals steigen in einer guten halben Stunde; dann wartet Henk Grol aus den Niederlanden.
11:8 gewinnt Zhang Yiken den vierten Satz, kommt damit hochverdient ins Finale der Herren. Für Dimitrij Ovtcharov war der Chinese eine Nummer zu groß; nachher geht's für ihn entweder gegen Chih-Yuan Chuang oder Wang Hao um Bronze.
Frankreich schafft nach dem Sieg gegen Argentinien auch gegen Litauen mit 82:74 einen Sieg. Bester Werfer der Franzose war Parker mit 27 Punkten. Durchaus überraschend. Nicht das mit Parker, sondern dass Litauen verliert.
'Neeiin! Den darfst du nicht verhauen!', platzt es aus einem Kollegen neben mir heraus. Er meint Ovtcharov, dem ein Vorhand-Topspin misslingt, obwohl Zhangs Platte offen war. 6:7 für den Chinesen.
Christian Reitz führt das Klassement der Herren beim Schnellfeuerschießen über 25 Meter an, heißt aber noch nichts, da noch eine ganze Reihe von Schützen antritt. Unter anderem auch Ralf Schumann.
Zhang Jiken insgesamt recht deutlich überlegen, leistet sich weniger Fehler und entscheidet alle längeren Ballwechsel für sich. Im vierten Satz wehrt Ovtcharov zwar zwei Satzbälle ab, verliert dann aber doch mit 11:9. Zhang braucht noch einen Satz.
Nochmal Rudern, Doppelzweier der Damen im Leichtgewicht; Lena Müller und Anja Noske mit einem starken Rennen, arbeiten sich nach vorne und werden mit großem Abstand (in beide Richtungen) Dritter. Besser rudern nur das griechische und vor allem das britische Boot, das mit einer 7:05.90 ziemlich sicher im Finale steht. Dürfte auch für das deutsche Duo gelten (7:10.16).
Zhang Jiken setzt eine ganze Reihe von Punkten, führt im vierten Satz mit 7:5.
Vier Satzbälle wehrt Serbien ab, punktet dann selbst zweimal und entscheidet den Durchgang für sich.
Deutschlands Herren mit Satzball um Satzball; vier davon konnte Serbien nun schon abwehren. 27:27.
Ovtcharov kommt zurück, gewinnt den dritten Satz mit 11:5. Auch den vierten Satz geht er gut an: Zwei Angaben, zwei Punkte, 2:0.
Starkes Finish des deutschen Bootes, das hinter Amerika und Griechenland als drittes vor dem kanadischen einläuft. Geht ja primär um die Zeit, und die reicht für das Finale.
Die USA überholen, hängen das Feld ab. Und der deutsche Vierer verliert auch seinen zweiten Platz an Griechenland. 500 Meter noch ...
Beim Herren-Vierer geht es um den Finaleinzug; Deutschlands Männer führen nach fast der Hälfte der Strecke mit einer halben Länge vor den USA.
Viele sehr einfache, unnötige Fehler jetzt bei Ovtcharov. 3:9 aus seiner Sicht. 3:11, 0:2 nach Sätzen.
Toller Ballwechsel, der erste längere bislang. Zhang schickt Ovtcharov nach links, nach rechts, nach links; Ovtcharov mit zwei, drei starken Returns, wird weiter und weiter zurückgedrängt und begeht fast zwangsläufig den entscheidenden Fehler. 5:0 für Zhang Jike.
Die deutschen Herren führen im zweiten Satz übrigens mit 16:12. Müssen sie jetzt durchbringen.
Macht noch nicht viel; gibt vier Gewinnsätze.
Ovtcharov einige Male mit starkem Vorhand-Topspin; Zhang aber noch präziser, weniger fehleranfällig. Der erste Satz geht mit 11:8 an den Favoriten.
Erstmals schafft es einer der beiden, mit zwei Punkten in Führung zu gehen. Ovtcharov verzieht, 8:6 für Zhang.
Immer wieder schön zu sehen, wie die Profis die Angabe zelebrieren. War damals bei uns im Verein anders. Jedenfalls: Ausgeglichener Beginn; 4:4.
Es läuft zwar gerade recht viel parallel, aber ich werde mich mal auf Tischtennis konzentriert. Habe ich zum einen in meiner Jugend ein Jahr lang extrem erfolgreich im Verein praktiziert; zum anderen steht dort Dimitrij Ovtcharov im Halbfinale gegen Zhang Jike und hat damit sehr gute Chancen auf eine Medaille. Ich sage bewusst 'eine Medaille' und nicht 'Gold', denn der Chinese ist schon eindeutiger Favorit. Immerhin aktueller Weltmeister.
Der erste Satz geht recht knapp an Serbien, 25:22. Deutschland muss zulegen, wie gesagt, es geht um den Turnierverbleib.
Bei Südkorea - Japan ist es völlig überraschend beim 1:0 geblieben.
Nummerdor und Schuil verlieren zwar ihr Match gegen Plavins und Smedins klar mit 0:2, aber weil es im Beachvolleyball bereits einen Punkt für's Antreten gibt (kein Witz!), sind sie als Gruppensieger sicher in der K.o.-Phase, genau wie die Letten, die dahinter auf Platz zwei landen.
Ich tippe und tippe, da ist der Kampf bereits vorbei! Wollte Ihnen eigentlich gerad mitteilen, dass der 35-jährige Israeli Zeevi sein letztes großes Turnier bestreitet, da hat Peters ihn schon auf die Matte geschickt. Ganze 43 Sekunden hat er dafür gebraucht.
Überraschung bei den Vorkämpfen der Judo-Schwergewichte. Maxim Rakov, Kasache und vor allem als Vize-Weltmeister einer der Favoriten auf eine Medaille, scheidet direkt zu Beginn aus. Der Aserbaidschaner Elmar Gasimov (der scheinbar nebenbei modelt, googeln Sie den mal) schaltet ihn aus und steht im Achtelfinale. Mit Dimitri Peters kämpft gleich auch ein Deutscher, und zwar gegen Ariel Zeevi ...
Ein Sieg muss her, um die Chance auf die K.o.-Runde zu wahren. Dürfte gegen die favorisierten Serben schwer werden. Bislang eine sehr ausgeglichene Anfangsphase; Kailberda punktet hier mit einem schönen Schmetterball für die deutsche Mannschaft. 10:10.
Erstmals greifen heute Deutsche ein; im Volleyball treffen die Herren auf Serbien. Zweimal hat das deutsche Team bisher gespielt, zweimal hat es verloren. Macht Platz sechs von sechs in Gruppe B. 6:5 übrigens im ersten Satz aus deutscher Sicht.
Geht ja doch. Nach einer Strafecke das 1:0 für Südkorea; Japan Stand jetzt alleiniges Schlusslicht.
Nach zwischenzeitlich elf Punkten Rückstand schießen sich die Litauer langsam warm. 21:25 aus ihrer Sicht gegen Frankreich. Noch.
Die Europameister aus den Niederlanden, Nummerdor/Schuil, die zuletzt das deutsche Duo Erdmann/Matysik deutlisch besiegten, liegen gegen die Letten Plavins und Smedins zum Ende des ersten Satzes mit 13:19 zurück. Heute Nachmittag greifen dann ja auch Erdmann und Matysik nochmal ein, spielen gegen das kolumbianische Duo Hernandez Colinai/Villafane Marquin um Platz drei, der ja zum Weiterkommen reichen könnte.
Wenig überraschend ist es beim 0:0 zur Pause geblieben. Gab insgesamt überhaupt erst sieben Torschüsse. Teamübergreifend.
Ich werde ganz genau hinschauen. Bislang alles unverdächtig.
Chinesen unter sich. Klingt nach Qualität. Im Herren-Doppel führen Cai Yun und Fu Haifeng gegen ihre Landsleute Chai Biao und Guo Zhendong. Standesgemäß, sind ja aktuelle Weltmeister, mit 9:6.
Das litauische Männerteam, Silber-Gewinner von Peking, liegt gegen Vize-Europameister Frankreich früh mit sechs Punkten zurück.
Bin zwar kein ausgewiesener Hockey-Kenner, aber wenn man sich anschaut, wie Japan und Südkorea gegeneinander spielen, versteht man deren Tabellenplätze. Ob hier noch ein Tor fällt? Fraglich.
 
Um 10 Uhr nimmt der sechste Tag dann etwas mehr Fahrt auf. Schießen (Herren, Doppeltrap-Quali), Badminton (Herren-Doppel, Viertelfinale), Bogenschießen (Damen-Einzel, Achtelfinale), Fechten (Damen-Florett, Team, Vorkämpfe); dazu ein Basketball- und ein Beachvolleyballspiel. Kann ich alles in Ruhe aufzählen, weil beim Hockey so gar nichts passiert.
In der Gruppe A läuft das Spiel der Südkoreanerinnen und der Japanerinnen. Irgendwie ein sportlich zweifelhafter Start in den Tag. Liegen nämlich beide auf den letzten Plätzen ihrer Gruppe; Viertelfinale praktisch kaum noch erreichbar. 0:0 nach fünf Minuten.
 
Insgesamt werden heute 18 Entscheidungen getroffen; allein vier beim Schwimmen. Aus deutscher Sicht könnten Medaillen beim Judo herausspringen, wo Heide Wollert und Dimitri Peters Chancen haben (sagt mir zumindest mein schlauer Zettel); im Teamsprint der Radfahrer könnte etwas gehen und im Tischtennis steht Dimitri Ovtcharov im Halbfinale. Den Anfang machen in rund zehn Minuten aber die Hockeydamen aus Südkorea und Japan.
 
Herzlich willkommen zum sechsten Tag der Olympischen Spiele 2012.
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Leider konnten die Daten von Twitter nicht abgerufen werden.
 
 
 
ZEITPLAN
Juli 25 26 27 28 29 30 31 August 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12
Uhrzeit Sportart Wettbewerb Runde
09:30 Hockey Südkorea - Japan (D) Gruppe A
10:00 Bogenschießen Achtelfinale (D) Einzel
10:00 Badminton Viertelfinale (H) Doppel
10:00 Schießen Qualifikation (H) Wurfscheibe Doppeltrap
10:00 Basketball Frankreich - Litauen (H) Gruppe A
10:00 Beachvolleyball (H) Vorrunde
10:00 Fechten Vorkämpfe (D) Florett Team
10:30 Rudern Halbfinale (D) Einer
10:30 Handball Spanien - Südkorea (H) Gruppe B
10:30 Volleyball Serbien - Deutschland (H) Gruppe B
10:30 Judo Vorkämpfe (H) bis 100 kg
11:00 Tischtennis Halbfinale (H) Einzel
11:00 Wasserball Spanien - Australien (H) Gruppe A
11:00 Schwimmen Vorläufe (H) 50 m Freistil
11:10 Rudern Halbfinale (H) Vierer
11:19 Schwimmen Vorläufe (D) 800 m Freistil
11:19 Judo Vorkämpfe (D) bis 78 kg
11:30 Schießen Qualifikation (H) 25 m Schnellfeuerpistole
11:30 Rudern Halbfinale (D) Leichtgewichts-Doppelzweier
11:45 Hockey Australien - USA (D) Gruppe B
11:50 Rudern Halbfinale (H) Leichtgewichts-Doppelzweier
12:00 Reiten Grand Prix Tag 1 (G) Dressur Einzel
12:00 Reiten Grand Prix Tag 1 (G) Dressur Team
12:00 Beachvolleyball (D) Vorrunde
12:14 Schwimmen Vorläufe (H) 100 m Schmetterling
12:15 Basketball Australien - China (H) Gruppe B
12:15 Handball Frankreich - Tunesien (H) Gruppe A
12:20 Wasserball Kasachstan - Griechenland (H) Gruppe A
12:30 Tennis Viertelfinale (G) Mixed
12:30 Volleyball Australien - Bulgarien (H) Gruppe A
12:30 Tennis Halbfinale (D) Doppel
12:30 Tennis Viertelfinale (H) Einzel
12:30 Tennis Halbfinale (H) Doppel
12:30 Tennis Viertelfinale (D) Einzel
12:31 Schwimmen Vorläufe (D) 200 m Rücken
12:50 Rudern Finale (H) Doppelzweier
13:00 Fechten Halbfinale (D) Florett Team
13:00 Rudern Finale (H) Leichtgewichts-Vierer
13:00 Segeln Rennen 1 + 2 (H) 470er
13:00 Segeln Rennen 7 + 8 (H) Finn-Dinghy
13:00 Segeln Rennen 7 + 8 (H) 49er
13:05 Segeln Rennen 7 + 8 (H) Star Boot
13:30 Rudern Finale (D) Achter
13:30 Badminton Halbfinale (G) Mixed
13:30 Badminton Viertelfinale (D) Einzel
14:30 Kanuslalom Halbfinale (H) Canadier Zweier
14:30 Boxen Vorkämpfe (H) Leichtgewicht
14:30 Segeln Round Robin (D) Elliott 6 m
14:45 Hockey China - Niederlande (D) Gruppe A
15:00 Judo Bronzekämpfe (D) bis 78 kg
15:00 Segeln Rennen 5 + 6 (D) Windsurfen RS-X
15:10 Wasserball Montenegro - Serbien (H) Gruppe B
15:12 Kanuslalom Halbfinale (D) Kajak
15:28 Judo Bronzekämpfe (H) bis 100 kg
15:30 Boxen Vorkämpfe (H) Mittelgewicht
15:30 Tischtennis Bronzematch (H) Einzel
15:30 Basketball Argentinien - Tunesien (H) Gruppe A
15:30 Handball Kroatien - Ungarn (H) Gruppe B
15:45 Volleyball Russland - Tunesien (H) Gruppe B
15:52 Bogenschießen Halbfinale (D) Einzel
16:00 Schießen Finale (H) Wurfscheibe Doppeltrap
16:18 Kanuslalom Finale (H) Canadier Zweier
16:21 Bogenschießen Bronzematch (D) Einzel
16:30 Tischtennis Finale (H) Einzel
16:30 Wasserball Rumänien - Ungarn (H) Gruppe B
16:37 Bogenschießen Finale (D) Einzel
16:57 Kanuslalom Finale (D) Kajak
17:00 Radsport Bahn Qualifikation (D) Sprint Team
17:00 Hockey Südafrika - Deutschland (D) Gruppe B
17:00 Judo Finale (D) bis 78 kg
17:00 Segeln Rennen 5 + 6 (H) Windsurfen RS-X
17:10 Judo Finale (H) bis 100 kg
17:15 Radsport Bahn Qualifikation (H) Sprint Team
17:15 Handball Großbritannien - Argentinien (H) Gruppe A
17:30 Kunstturnen Finale (D) Mehrkampf Einzel
17:42 Radsport Bahn Qualifikation (H) Verfolgung Team
17:45 Basketball Brasilien - Russland (H) Gruppe B
17:45 Volleyball Polen - Argentinien (H) Gruppe A
18:00 Badminton Halbfinale (D) Doppel
18:00 Badminton Viertelfinale (H) Einzel
18:59 Radsport Bahn Finale (D) Sprint Team
19:00 Fechten Bronzematch (D) Florett Team
19:15 Radsport Bahn Finale (H) Sprint Team
19:20 Wasserball Großbritannien - USA (H) Gruppe B
20:00 Hockey Belgien - Großbritannien (D) Gruppe A
20:15 Fechten Finale (D) Florett Team
20:30 Schwimmen Halbfinale (H) 50 m Freistil
20:30 Handball Serbien - Dänemark (H) Gruppe B
20:38 Schwimmen Finale (D) 200 m Brust
20:40 Wasserball Italien - Kroatien (H) Gruppe A
20:46 Schwimmen Finale (H) 200 m Rücken
20:54 Schwimmen Halbfinale (D) 200 m Rücken
21:00 Volleyball Brasilien - USA (H) Gruppe B
21:00 Basketball Spanien - Großbritannien (H) Gruppe B
21:16 Schwimmen Finale (H) 200 m Lagen
21:34 Schwimmen Finale (D) 100 m Freistil
21:51 Schwimmen Halbfinale (H) 100 m Schmetterling
22:15 Handball Schweden - Island (H) Gruppe A
22:15 Hockey Neuseeland - Argentinien (D) Gruppe B
23:00 Volleyball Großbritannien - Italien (H) Gruppe A
23:15 Basketball USA - Nigeria (H) Gruppe A
MEDAILLENSPIEGEL
Platz Land Ges.
1. USA USA 46 29 29 104
2. China China 38 27 23 88
3. Großbritannien Großbritannien 29 17 19 65
4. Russland Russland 24 26 32 82
5. Südkorea Südkorea 13 8 7 28
6. Deutschland Deutschland 11 19 14 44
7. Frankreich Frankreich 11 11 12 34
8. Italien Italien 8 9 11 28
9. Ungarn Ungarn 8 4 5 17
10. Australien Australien 7 16 12 35
11. Japan Japan 7 14 17 38
12. Kasachstan Kasachstan 7 1 5 13
13. Niederlande Niederlande 6 6 8 20
14. Ukraine Ukraine 6 5 9 20
15. Neuseeland Neuseeland 6 2 5 13
16. Kuba Kuba 5 3 6 14
17. Iran Iran 4 5 3 12
18. Jamaika Jamaika 4 4 4 12
19. Tschechien Tschechien 4 3 3 10
20. Nordkorea Nordkorea 4 0 2 6
21. Spanien Spanien 3 10 4 17
22. Brasilien Brasilien 3 5 9 17
23. Südafrika Südafrika 3 2 1 6
24. Äthiopien Äthiopien 3 1 3 7
25. Kroatien Kroatien 3 1 2 6
26. Weißrussland Weißrussland 2 5 5 12
27. Rumänien Rumänien 2 5 2 9
28. Kenia Kenia 2 4 5 11
29. Dänemark Dänemark 2 4 3 9
30. Aserbaidschan Aserbaidschan 2 2 6 10
30. Polen Polen 2 2 6 10
32. Türkei Türkei 2 2 1 5
33. Schweiz Schweiz 2 2 0 4
34. Litauen Litauen 2 1 2 5
35. Norwegen Norwegen 2 1 1 4
36. Kanada Kanada 1 5 12 18
37. Schweden Schweden 1 4 3 8
38. Kolumbien Kolumbien 1 3 4 8
39. Georgien Georgien 1 3 3 7
39. Mexiko Mexiko 1 3 3 7
41. Irland Irland 1 1 3 5
42. Slowenien Slowenien 1 1 2 4
42. Serbien Serbien 1 1 2 4
42. Argentinien Argentinien 1 1 2 4
45. Tunesien Tunesien 1 1 1 3
46. Dom. Republik Dom. Republik 1 1 0 2
47. Trinidad und Tobago Trinidad und Tobago 1 0 3 4
47. Usbekistan Usbekistan 1 0 3 4
49. Lettland Lettland 1 0 1 2
50. Uganda Uganda 1 0 0 1
50. Algerien Algerien 1 0 0 1
50. Bahamas Bahamas 1 0 0 1
50. Grenada Grenada 1 0 0 1
50. Venezuela Venezuela 1 0 0 1
55. Indien Indien 0 2 4 6
56. Mongolei Mongolei 0 2 3 5
57. Thailand Thailand 0 2 1 3
58. Ägypten Ägypten 0 2 0 2
59. Slowakei Slowakei 0 1 3 4
60. Belgien Belgien 0 1 2 3
60. Finnland Finnland 0 1 2 3
60. Armenien Armenien 0 1 2 3
63. Bulgarien Bulgarien 0 1 1 2
63. Puerto Rico Puerto Rico 0 1 1 2
63. Malaysia Malaysia 0 1 1 2
63. Estland Estland 0 1 1 2
63. Indonesien Indonesien 0 1 1 2
63. Chinese Taipei (Taiwan) Chinese Taipei (Taiwan) 0 1 1 2
69. Gabun Gabun 0 1 0 1
69. Portugal Portugal 0 1 0 1
69. Zypern Zypern 0 1 0 1
69. Guatemala Guatemala 0 1 0 1
69. Montenegro Montenegro 0 1 0 1
69. Botswana Botswana 0 1 0 1
75. Singapur Singapur 0 0 2 2
75. Griechenland Griechenland 0 0 2 2
75. Moldawien Moldawien 0 0 2 2
75. Katar Katar 0 0 2 2
79. Saudi Arabien Saudi Arabien 0 0 1 1
79. Bahrain Bahrain 0 0 1 1
79. Hongkong Hongkong 0 0 1 1
79. Kuwait Kuwait 0 0 1 1
79. Afghanistan Afghanistan 0 0 1 1
79. Marokko Marokko 0 0 1 1
79. Tadschikistan Tadschikistan 0 0 1 1
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